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Prävention und Nachsorge

Prävention

Sie sorgen sich um Ihren Gesundheitszustand? Sie wünschen sich Ihr „altes Ich“ zurück – sind antriebsgemindert, sozial zurückgezogen, kraft- und schlaflos? Dann empfehle ich eine psychologische Beratung zum Thema Prävention. Nachdem der Krankheitswert der bestehenden Symptomatik ausgeschlossen wurde, erscheint eine frühzeitige Intervention sinnvoll.

Wie auch immer sich Ihre Beschwerdesymptomatik zeigt, es gibt zahlreiche Methoden, präventiv gegen diese vorzugehen.

Selbst kleinste Änderungen im Lebensalltag können große Veränderungen hin zum Guten bewirken. Lernen Sie durch unterschiedlichste Übungen, achtsamer, strukturierter und entspannter im Alltag zu sein. In meiner Beratung nutze ich hierfür Imaginationsübungen, zusammen entmachten wir Ihre inneren Antreiber und üben das „Nein“-Sagen.

Firmenanfragen für Workshops und Kooperationen sind jederzeit willkommen.

Nachsorge

Die psychologisch begleitete Nachsorge, soll Sie dabei unterstützen, konkrete Verhaltensänderungen im Alltag umzusetzen. Sie dient somit der Stabilisierung des Gesundheitszustandes. Anlass für eine psychologische Nachsorge kann zum Beispiel die Beendigung einer medizinischen Behandlung (Krebsleiden – Psychoonkologie) sein.

Auch nach einer psychotherapeutischen Intervention (Sucht) kann durch Nachsorge die abstinente Lebensphase stabilisiert werden.

Ziel der psychosomatischen Nachsorge ist es, noch nicht erreichte Therapieziele weiter zu verfolgen, bestehende Symptome weiter zu reduzieren und die eigene Selbstwahrnehmung konstant zu reflektieren.

 

Die Kosten für die oben genannten Bereiche werden in der Regel nicht von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.